tokyo2020elena

Vision ist das Vorwegnehmen eines in der Zukunft angestrebten Zustandes (lat. videre = sehen, französisch: vision = Traum). Die SKF definiert, was sie im Sport erreichen will, wohin sie sich entwickeln will. Die Vision kann auch mit der strategischen Zielsetzung gleichgestellt werden. Es ist die Beschreibung der Zukunft mit gewünschten Ergebnissen.

Mit der Anerkennung des Karate als olympische Sportart ist klar wohin die SKF sich entwickeln will. Foto: Europameisterin 2016 Elena Quirici.

  • Auf Augenhöhe plus mit den bisherigen olympischen Kampfsportarten wie Judo, Taekwondo, Ringen und Boxen
  • Selektion von Schweizer Karatekas und Schiedsrichter für die Olympischen Spiele
  • Professionalisierung (Athleten, Trainer, Umfeld)

Das Potential für überragende Leistungen ist sowohl bei den Frauen als auch den Männern gegeben. Die Breite an erfolgreichen Leistungsträgern hat zugenommen. Die SKF verfügt über einige Karatekas mit Potenzial für eine Olympiaqualifikation 2020/2024 und Medaillen an K1-Turnieren, Welt- und Europameisterschaften.

Der Fokus der SKF richtet sich kurzfristig auf die Olympischen Spiele Tokyo 2020, 23. Juli -9. August 2021, mittelfristig auf die Spiele 2026 (Jugend/Dakar) und langfristig auf die Spiele Los Angeles 2028.

„Wer keine Vision hat, vermag weder grosse Hoffnung zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen“.

Thomas Woodrow Wilson, 28. Präsident der USA

 

Letzte Aktualisierung: 15. Juli 2020