tokyo2020elena

Vision ist das Vorwegnehmen eines in der Zukunft angestrebten Zustandes (lat. videre = sehen, französisch: vision = Traum). Die SKF definiert, was sie im Sport erreichen will, wohin sie sich entwickeln will. Die Vision kann auch mit der strategischen Zielsetzung gleichgestellt werden. Es ist die Beschreibung der Zukunft mit gewünschten Ergebnissen.

Mit der Anerkennung des Karate als olympische Sportart ist klar wohin die SKF sich entwickeln will. Foto: Europameisterin 2016 Elena Quirici.

  • Auf Augenhöhe plus mit den bisherigen olympischen Kampfsportarten wie Judo, Taekwondo, Ringen und Boxen
  • Selektion von Schweizer Karatekas und Schiedsrichter für die Olympischen Spiele
  • Professionalisierung (Athleten, Trainer, Umfeld)

Das Potential für überragende Leistungen ist sowohl bei den Frauen als auch den Männern gegeben. Die Breite an erfolgreichen Leistungsträgern hat zugenommen. Die SKF verfügt über einige Karatekas mit Potenzial für eine Olympiaqualifikation und Medaillen an K1-Turnieren, Welt- und Europameisterschaften.

Der Fokus der SKF richtet sich kurzfristig auf die Olympischen Spiele 2018 (1.-12. Oktober, 15-18 Jahre, Jugend) und 2020, mittelfristig auf die Spiele 2023 (Jugend) und 2024 und langfristig auf die Spiele 2028.

Geht man für Spiele 2020/24/28 von einem optimalen Wettkampfalter von 22 bis 30 Jahren aus, heisst das für 2020 die Jahrgänge 1990-1998, für 2024 die Jahre 1994-2002 und 2028 die Jahre 1998-2006.

„Wer keine Vision hat, vermag weder grosse Hoffnung zu erfüllen, noch grosse Vorhaben zu verwirklichen“.

Thomas Woodrow Wilson, 28. Präsident der USA

Link WKF Olympia 2018

Link WKF Olympia 2020

Link WKF Olympic Solidarity

Letzte Aktualisierung: 15. Juni 2017