Der Sport – seit Jahrhunderten Spiegel einer männlich geprägten Welt – erfährt seit den siebziger Jahren eine radikale Veränderung. Die Frauen befreien sich aus langjährigen moralischen und körperlichen Gefängnissen und entdecken ihren Körper neu. Selbstverständlich gab es schon immer einige Pionierinnen, die versucht haben, die Vorurteile in Bezug auf das schwache Geschlecht zu bekämpfen. Die Frau von heute geht mit ihrem Körper freizügiger um. Sie findet in der körperlichen Attraktivität Gesundheit, Schönheit, physisches und moralisches Wohlbefinden. Einige wenige erobern gar die letzten Bastionen der Männersportwelt: Sie spielen Rugby, heben Gewichte, boxen oder machen Karate. Foto: Jessica Cargill, EKF-Europameisterin 2013.

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Frauen- und Mädchenpower (Bilderbogen) prägt die Swiss Karate Federation seit vielen Jahren. Herausragende Athletinnen bewiesen immer wieder, dass auch die weiblichen Karateka sich in den Top-Ten der Karatewelt platzieren können.

SKF Frauen Internationale Klasse

TV SF1/Bericht Fanny Clavien / La Télé/Interview Fanny Clavien 2013 / TV SF1/Bericht Diana Schwab

Zu diesen grossartigen Erfolgen tragen – zusammen mit dem Nationaltrainer Kumite, Franco Pisino (ab 2001) – die persönlichen Trainer Toni Romano/Koichi Sugimura (Elisabeth Walker), Mauro Richina (Chua Ai Lee, Jessica Cargill), Daniel Grabenstaetter/Dominique Sigillo (Michelle Saner), Olivier Knupfer/Franco Pisino (Fanny Clavien), Vincent Longagna (Aurélie Magnin), Roland Horisberger (Marilena Rubini-Volante), Rudi Seiler (Diana Schwab), Rolf Frey (Reta Duverney) und Daniel Humbel/David Baumann/Brigitte Quirici (Elena Quirici) bei.

Die gezielte Förderung ist ein grosses Anliegen der Swiss Karate Federation.

Homepage Diana Schwab / Homepage Fanny Clavien / Homepage Elena Quirici
Frau im Sport Historik Unterschiede / Frau im Sport 1965 / IOC Woman and sport

 

Letzte Aktualisierung: 29. Mai 2016