Breitensport
Sektionen: Technische Ausbildung
Die Organisation und Weiterentwicklung der karatespezifischen Technikausbildung liegt in der Verantwortung der Sektionen. Sie sind international mit den Stil-Gemeinschaften vernetzt und werden deshalb laufend mit Know-how-Transfer aktualisiert. Sie unterstützen die Dojo mit Weiterbildungsangeboten und vergeben die Zertifizierungen der Gurtgrade.
Erwachsenensport (esa)
Die Freude an Bewegung und Sport soll und darf nicht nur Kindern und Jugendlichen vorbehalten sein. Dafür setzt sich der Erwachsenensport Schweiz esa ein. Während bei J+S alle Angebote Karate-intern angeboten werden, ist die esa Grundausbildung in einer anderen Institution zu absolvieren. Aber auch hier finden karatespezifische Fortbildungen intern statt. Dieser Bereich ist sehr umfangreich. Einerseits beinhaltet er die Betreuung von Wettkämpfer*innen, die älter als 20 Jahre sind und keine internationale Karriere anstreben. Weiter können sie sich in den Bereichen Selbstverteidigung, Gesundheit und Seniorentraining spezialisiertes Wissen aneignen.
Sportartenlehrer – Eidgenössische Berufsprüfung (BP)
Die eidgenössische Berufsprüfungen sportartenlehrer.ch geben erfahrenen Sportartenlehrer*innen die Möglichkeit, einen auf den Unterricht im Breitensport bezogenen eidgenössischen Fachausweis zu erwerben. Innerhalb des Verbandes spielen sie eine wichtige Rolle. Sie ermöglichen, die verschiedenen Breitensportangebote nach den Qualitätsrichtlinien der SKF zu realisieren (siehe FTEM Karate).
Sportartenschulleiter – Eidgenössische Höhere Fachprüfung (HFP)
Die Höheren Fachprüfungen HFP ermöglichen erfahrenen Sportartenschulleiter*innen ein eidgenössisches Diplom als Sportartenschulleiter zu erwerben. Die Prüfung ist ein Nachweis von betriebswirtschaftlichem Grundwissen, das sich auf die spezifischen Bedürfnisse von Sportartenschulen (Dojo) bezieht. Für FTEM Karate bilden die Dojo die Basis. Neben den Trainingsangeboten erhalten sie die lokalen Infrastrukturen des gesamten Systems.
